Firefox 4 unter Ubuntu installieren

Firefox 4 ist da!

  • »Frisches, neues Erscheinungsbild
  • »Aufregende neue Funktionen
  • »Sechs mal schneller als Firefox 3.6

um den Firefox 4 unter Ubuntu zu installieren muss man folgendes machen.

Öffnet das Terminal und gebt dort ein:

sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable
sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade

So wird Firefox 4 stable auf euren Ubuntu installiert.
Danach sollte man auf diesen Link klicken:
http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/4.0/linux-x86_64/xpi/de.xpi

Damit wird die deutsche Sprachdatei installiert.

Das war es schon.

Viel Spaß mit dem Firefox 4

Outlook 2010 Postfix Fehler

Heute ist uns etwas sehr seltsames passiert. Wir haben Outlook 2010 bei einem Kunden eingerichtet und beim Versenden einer Email auf unserem Server bekamen wir eine Fehlermeldung von Outlook 2010.Fehler beim senden Die Serververbindung wurde unterbrochen. nachdem wir alle Einstellungen gecheckt haben, war es klar. Der Server hat ein Problem mit Outlook 2010.

So hat es bei uns geklappt.

Auf dem Server per Terminal einloggen. Die Datei “/etc/postfix/sasl/smtp.conf” editieren. Also z.B. mcedit /etc/postfix/sasl/smtp.conf. Wenn diese Datei nicht vorhanden ist, dann erstellen. Danach folgendes in die Datei reinschreiben:  mech_list: plain login

Speichern und dann Postfix neustarten /etc/init.d/postfix restart. Und es klappt wieder mit Outlook.

Debian 6.0 “Squeeze” wird mit vollständig freiem Linux-Kernel veröffentlicht

Da müssen einige Adminstratoren aufpassen das Sie die richtigen Netzwerkkartentreiber mitnehmen sonst kann es zu Problemen kommen. Aber das ist die Debian Ideologie und sie funktionert. Debian ist das Server System schlecht hin. Und es läuf super stabil. Jede Änderung war bisher genial durchdacht. Aber jeder Admin sollte das hinbekommen das da ein paar Firmwares fehlen. Wenn nicht sollten Sie sich eine andere Distribution suchen oder aber auch sich ein eigenes Debian Image erstellen.

Quelle: www.debian.org

15. Dezember 2010

Das Debian-Projekt hat sich in den letzten beiden Veröffentlichungszyklen damit beschäftigt, unfreie Firmware aus dem mit Debian mitgelieferten Linux-Kernel zu entfernen. Zu Zeiten der Releases von Debian 4.0 Etch und 5.0 Lenny war es noch nicht möglich, von sämtlicher unfreier Firmware bereinigte Linux-Kernel zu liefern. Damals mussten wir auch bestätigen, dass Probleme bezüglich Freiheit und Linux-Firmware nicht komplett beseitigt waren.

Nichtsdestotrotz haben wir daran gearbeitet, unfreie Bits aus dem Linux-Kernel herauszubrechen, Dank geht dabei an das Debian-Kernel-Team und einige Originalentwickler für ihre Bemühungen. Nun dürfen wir mit Stolz verkünden, dass wir nach bestem Wissen alle Probleme gelöst haben und nun in der Lage sein werden, mit Debian Squeeze einen nach den Debian-Richtlinien für Freie Software (DFSG) vollständig freien Linux-Kernel liefern zu können. Hiermit bestätigen wir wieder Freie Software als eine unserer Prioritäten, wie im Debian-Gesellschaftsvertrag beschrieben.

In Übereinstimmung mit dem Debian-Gesellschaftsvertrag bestätigen wir, dass einige Benutzer Arbeiten benötigen, die nicht zu den DFSG konform sind und dass diese Arbeiten unfreie Firmware beinhalten können. Bis auf Weiteres haben wir im non-free--Bereich unserer Archive alternative Installations-Images und zusätzliche Pakete für Debian Squeeze hinterlegt, die unfreie Software zum Betrieb bestimmter Hardwareteile enthalten. Sie sind nicht Teil von Debian, interessierte Benutzer sollen sie explizit selbst suchen und wir können sie nicht in selbem Maße wie freie Firmware unterstützen, da wir keinen Zugriff auf den betreffenden Quellcode haben. Wir ermuntern Gerätehersteller, nur Firmware, die im Sinne der DFSG frei ist, zu veröffentlichen und wir können andere Firmware nicht als Teil von Debian akzeptieren.

Über Debian

Das Debian-Projekt wurde 1993 von Ian Murdock als wirklich freies Gemeinschaftsprojekt gegründet. Seitdem hat sich das Projekt zu einem der größten und einflussreichsten Open-Source-Projekte entwickelt. Über dreitausend Freiwillige arbeiten zusammen, um Debian-Software herzustellen und zu betreuen. Übersetzt in über 65 Sprachen und eine große Bandbreite an Computertypen unterstützend, bezeichnet sich Debian das universelle Betriebssystem.

Domänen Controller Windows 2000 Migration auf Windows 2008 R2

Heute am 23.12.1´2010 mussten wir einen alten Windows 2000 SP4 Domänen Controller durch einen neuen Windows 2008 R2 ersetzen. In diesem Blog wollen wir unsere Erfahrungen mit euch teilen.

Keine Panik der Umstieg ist einfacher als man denkt.

1. Als erstes checkt man ob der Windows 2000 DC das Service Pack 4 hat. wenn nicht hier ist das Service Pack 4. Wenn alles installiert ist geht es weiter.

2. Jetzt die Windows 2008 DVD in das DVD Laufwerk des Windows 2000 DC einlegen. Darauf achten das ach ein DVD Laufewerk eingebaut ist. Sonst ein externe mitnehmen oder den Order \support\adprep\ auf einen USB Stick kopieren.

3.  Auf dem Windows 200ß DC Start ausführen dann cmd eintippen. In die CMD Shell eintippen: <DVD Laufwerk>:\support\adprep\adprep32.exe /Forestprpep

4.Das Schema der Active Directory Datenbank wird auf die Version 47 angehoben.
Nachdem der Befehl komplett ausgeführt ist (ca. 10 min) dieses eintippen:
<DVD Laufwerk>:\support\adprep\adprep32.exe /Domainprep /Gpprep

5. Wenn jetzt eine Fehlermeldung kommt: adprep32 Windows 2000 die Domäne befindet sich nicht im Einheitlichen Modus folgendes machen:

  • Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.
  • Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf die Domäne, deren Funktionalität Sie heraufstufen möchten, und klicken Sie dann auf Domänenfunktionsebene heraufstufen.
  • Führen Sie unter Wählen Sie eine verfügbare Domänenfunktionsebene die folgende Aktionen aus:
    • Klicken Sie auf Windows 2000 pur, und klicken Sie dann auf Heraufstufen, um die Domänenfunktionsebene auf Windows 2000 im einheitlichen Modus heraufzustufen.

Dieser Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Jetzt das ganze nochmal:

<DVD Laufwerk>:\support\adprep\adprep32.exe /Domainprep /Gpprep

6. DVD aus dem Laufwerk nehmen. :-)

7. Auf dem Windows 2008 ebenfalls die CMD Shell öffnen. dort eintippen: dcpromo

Jetzt müssen Sie einige angaben machen wichtig ist das:

7.1. der Domänencontroller zu einer Domäne hinzugefügt wird.

7.2. Die Ip Adresse manuell vergeben ist und der DNS auf den Windows 2000 zeigt.

7.3. Alle anderen Lanverbindungen deaktiviert sind.

8. Wenn alles fertig ist startet der Windows 2008 DC nochmal neu.

9. Kontrollieren Sie ob im Active Directory die Daten des Windows 2000 übernommen worden sind.

10. Kopieren Sie die Profile der User von dem Windows 2000 auf den 2008 und passen Sie die Scripte auf dem 2008 sowie die Pfade zu den Profilen im Active Directory an.

11. Den Windows 2000 ausschalten und evtl. DNS Einstellungen auf den Clients machen.

12. Das war es schon. Dauer (Natürlich je nach Geschwindigkeit und Größe des alten und neuen DC) 3 Stunden.

Viel Erfolg damit.

Benedikt Wallmeyer

Computer-Service-Wallmeyer

Apache Foundation steigt aus Java-Standardisierung aus

Diesen Artikel habe ich auf Heise gefunden. Nach dem Oracle sich wie “Pinky & Brain” nach der Weltmacht sehnt, gibt es mal wieder einen schönen Wiederstand und dieser ist auch noch ein Indianer:

interessant: Erst Virtualbox, dann OpenOffice, Jetzt Java , danach USA, dann Europa dann die Welt. Man sollte Oracle endlich mal Einhalt gebieten und den OpenSource Gedanken wieder aufleben lassen.

Quelle: HEISE.de

Die Apache Software Foundation hat ihre Drohung wahr gemacht, das Executive Committee (EC) des Java Community Process (JCP) zu verlassen. Die Open-Source-Organisation hatte diesen Schritt bereits angekündigt, sollte Oracle mit seinem restriktiven Kurs hinsichtlich der Freigabe der Test Compatibility Kits (TCKs) für Java bei den Vorschlägen für die Java SE 7 und Java SE 8 in den jeweiligen Gremien durchkommen. Die Konsequenz aus der Entscheidung ist, dass die Apache Foundation ihre Vertretungen in den Java Specification Requests (JSRs) mit Apache-Beteiligung zurückzieht. Der Schritt kommt nach Meinung vieler nicht unerwartet.

Anfang der Woche hatte Oracle, das durch die Sun-Übernahme in die Schirmhalterrolle der Java-Entwicklung gelangt war, bekannt gegeben, dass sich eine deutliche Mehrheit der 15 im EC sitzenden Parteien für Oracles Pläne zu den nächsten beiden Java-Versionen ausgesprochen habe. Gegen die Vorschläge hatten allein die Apache Software Foundation, Google und der unabhängige Java-Experte Tim Peierls gestimmt. Zwar drückten etliche Mitglieder, etwa SAP, IBM, Red Hat und die Eclipse Foundation, ihren Unmut über Oracles Lizenzierungsgebaren aus, hatten aber dann doch für Oracles Kurs gestimmt. Schon vor der Abstimmung hatten Experten wie Doug Lea und Bob Lee die Zusammenarbeit mit Oracle aus den gleichen Gründen abgelehnt.

Peierls hatte das zum Anlass genommen, kurz darauf seinen Abschied aus dem Vorstand zu nehmen, unter anderem mit der Begründung, der JCP sei aufgrund vertraglicher Verbindlichkeiten zu Oracle zu einem Jasager-Komitee verkommen, und seine Stimme sei nichts mehr wert. Der Konzern wiederum war in seiner Pressemitteilung nicht auf die Kritik der EC-Mitglieder eingegangen und hatte die “überwältigende Mehrheit” gefeiert.

Ausgangspunkt der schon seit 2007 gehenden Auseinandersetzung ist Oracles und zuvor Suns Verhalten, die TCKs für Java nur eingeschränkt zur Verfügung zu stellen. Damit verstießen sie nach Meinung der “Apachen” gegen die Prinzipien von Open Source und freier Software – und dies, obgleich Java seit mehreren Jahren als Open Source zur Verfügung steht. Davon betroffen ist das unter dem Apache-Dach entwickelte Projekt Harmony, das eine Java-Implementierung auf Open-Source-Basis darstellt, allerdings durch die fehlenden Tests nicht die Java-Zertifizierungen erhalten kann.

In der Erklärung zum Austritt bezeichnet die Apache Foundation die vergangene Wahl zu den Java-Spezifikationen als letzte Möglichkeit des Executive Committee, zum Ausdruck zu bringen, dass es den JCP als offenen Spezifikationsprozess zu verteidigen beabsichtige. Dass der Aufruf der Open-Source-Organisation, gegen Oracles Pläne zu stimmen, nun verpufft sei und sich Oracle in der Lizenzierungsproblematik keinen Schritt bewegt habe, gibt die Foundation als Gründe für den Austritt aus dem JCP an.

Oracles Antwort auf den Rücktritt kommt von Adam Messinger, des Konzerns Vice President für Entwicklungsthemen. Er fordert, ohne auf die Gründe der Apache Foundation einzugehen, die Organisation auf, ihren Schritt zu überdenken und im Sinne der Weiterentwicklung Javas Teil des Prozesses zu bleiben. Er sieht in der Apache Foundation und anderen Open-Source-Organisationen eine wichtige Komponente des gesamten Java-Ökosystems.

Messinger interpretiert Apaches Nein-Stimmen bei Java SE 7 und Java SE 8 aber auch als Zeichen gegen den Fortschritt der Programmiersprache. Sein Unternehmen habe jedoch die Verantwortung, Java voranzutreiben und die Konstanz des Java-Standards für Millionen an Java-Entwicklern zu gewährleisten. Dahinter würde auch die Mehrheit des Executive Committee stehen. (ane)

Xing vs. Facebook Marketing Teil1

Welches Netz bringt mehr?  Facebook oder Xing. Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Geht es nur um Klicks, geht es um Kunden oder geht es um geschäftliche Kooperationen? Viele Klicks umso mehr Kunden denken viele, aber fragen Sie mal die großen Blogschreiber oder Twitter Freunde die 10.000 oder mehr Follower oder Klicks haben was dieses bringt. Ich persönlich denke das Klicks nicht das einzige sind. Was nützen 500.000 Klicks auf einen Onlineshop, wenn niemand dieses Angebot wahrnimmt. Richtig genau nichts. Auf Facebook sich selber ein Branding zu verschaffen ist sehr schwierig, man braucht ständig aktualisierte Post’s, man braucht viele Freunde und Follower und man weiß nicht was dabei rumkommt. Bei Xing sieht das ein wenig anders aus. Man knüpft Kontakte ohne sich dabei “einen Wolf” zu schreiben und diese Kontakte sind meistens interessante Kontakte. Man braucht sich nicht in Tausend Gruppen tümmeln um sich zu profilieren. Nein ein ordentlich geführtes Profil und einen guten Internetauftritt und man findet gute Kontakte woraus sich manchmal auch ein Geschäft ergibt. Aber auch vernünftiges Facebook Marketing kann zu einer guten Geschäftsbeziehung führen. Auf Facebook hat man die Möglichkeit seine eigene Seite zu erstellen und diese dann mit Status Updates zu befüllen.  Dieses Marketing Mittel ist bei Shopbetreibern gerade interessant, da sich z.B. Sonderangebote immer schnell eingepflegt werden können.

Gute Kontakte – vs. Viele Kontakte

Manch einer meint das viele Kontakte auch gleichzeitig viele Kunden oder auch viele Klicks bedeutet.  Ich denke viele Besucher auf der Seite sind sicher nicht verkehrt um die Seite bekannt zu machen, aber treue Besucher sind wichtiger. Das bedeutet nicht einfach nur wahllos Kontake sammeln sondern auch einfach mal Kontakte löschen die nichts bringen. Man sollte sich evtl. auch mal vorher die Kontake genau anschauen und einen Blick auf die Internetpräsenz des Kontaktes werfen um einen ersten Eindruck zu gewinnen und gucken ob dieser Kontakt passt.

Dies war Teil 1 der Xing vs. Facebook Twitter Reihe

Euer Benedikt Wallmeyer

www.coswa.de

Faszination Social Media und die Frage wozu.

Wer nicht schon längst auf Facebook, Wer-Kennt-Wen, StudiVz, Xing und Co angemeldet ist, fragt sich immer noch wozu soll ich mich anmelden. Kritiker und Skeptiker sehen wie gebannt auf die Statistik der deutschen User von Facebook welche die 10 Millionen Grenze mittlerweile längst überschritten hat. Sie finden immer wieder neue Gründe weshalb man sich nicht anmelden sollte.

Es wird an der Zeit sich die Frage zu stellen zu “welcher Sorte Mensch” Sie gehören. Wenn Sie ein Kritiker / Skeptiker, fanatischer Datenschützer sind oder gar eine leichte “Paranodie Ader” haben dann sollten Sie sich mit anderen Dingen beschäftigen als mit Social Media. Schreiben Sie lieber einen Brief an Google in dem Sie bekundigen das Ihr Haus / Wohnung bitte gerastert oder verfremdet wird damit andere User Ihr Haus wieder fotgrafieren und dieses Foto dann wieder genau an dem gleichen Punkt platzieren wo es verfremdet wurde.

Falls Sie der anderen “Sorte” angehören und Sie immer noch diesen Blogpost lesen, sind Sie schon längst gefangen in der Welt des Social Media.

Fragen Sie nicht länger wozu Social Media gut ist, sondern wie es Ihnen nützt.

Ohne Werbung Kein Verkauf ohne Verkauf kein Geld ohne Geld….

Auch wenn es bei Social Media fast immer nur um Selbstdarstellung geht und die Pinnwand voll mit den tollsten Fotos von sich und dem “Liebsten” ist das schon längst keine Spielerei mehr.  Rechnen Sie einfach mal nach was Ihnen 1 Monat Werbung und das täglich in Ihrer Zeitung kostet und wieviel Leute diese Werbung dann auch erreicht.  Wenn Sie nun Ihre Werbung täglich Posten könnten und diese dann auch noch in der ganzen Welt erreichbar ist völlig kostenlos (bis auf die Arbeitszeit) WARUM sollte man das denn nicht machen.

Social Media sind die stärksten Medien für Jedermann

Selbstdarstellung auch wenn dieses Wort immer recht negativ behandelt wird ist das nichts anderes wie ein Firmen Branding. Wer Social Media als notwendiges Übel oder aber auch Möglichkeit zur Darstellung versteht, erhöht die Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg. Webdsigner, Freiberufler, Freelancer Texter und Journalisten wären nicht mehr konkurenzfähig. Personaldiesntleister suchen Ihren Datenbestand im Netz wobei Social Media und der  “Finde neue Freunde” Button das größte Werkzeug ist. Hersteller und Dienstleistungsfirmen propagieren mit dem “GEFÄLLT MIR” auf der eigenen Hompage und hoffen Sie bekommen viele “FANS” auf der Firmeneigenen Facebook Seite. Mit persönlich fehlt nur noch der “GEFÄLLT MIR NICHT” Button für einige Seiten.

Übergreifende Macht

Kennen Sie den Ortungsdienst von Facebook? Wenn nicht drücken Sie diesen mal auf Ihrem Handy wenn Sie vor Ihren Ladenlokal stehen. Sie werden überrascht sein wenn plötzlich bei Facebook Ihr Google Maps Eintrag den Sie erst vor ein paar Tagen per Google Places erstellt haben auf einmal als eigene Seite sichtbar ist.

Wenn diese Seite dann auch noch viele Fans hat und Sie neue Kontakte knüpfen konnten welche dann zu einem guten Auftrag werden, dann haben Sie verstanden das Social Media mehr ist als nur ein Daumen nach oben Gefällt mir Button.

(Wenn ich jetzt auf senden drücke, weiss Facebook, Twitter und mein Blog das.) Wollen Sie jetzt senden? Ja / NEIN

Grüße aus Nordhorn

Benedikt Wallmeyer

Plesk 9.5.2 Update

Nach einem Update von Plesk kann es vorkommen, das der Server keine Emails mehr an z.B. Web.de, GMX.de oder sonstige Freemailer verschick, obwohl es sonst immer funktioniert hat.

In den Logdateien /var/log/mail.info findet man Einträge wie Sorry, I wasn’t able to establish an SMTP connection. (#4.4.1).

Also auf die Suche machen in den meisten fällen handelt es sich um einen falschen Reverse DNS Eintrag, also ein HELO welchen nicht rückwärts aufgelöst werden kann. Dieses kann ganz einfach überprüft werden auf MXToolbox.com, gibt man den Domainnamen oder die IP-Adresse des Servers an und führt einen MX Lookup aus. Danach klickt man auf SMTP-Test. Falls diese Meldung dort steht “Warning – Reverse DNS does not match SMTP Banner” ist der Hostname nicht rückwärts auflösbar und man muss diesen ändern. Im Plesk selber sollte dieser in den Einstellungen zu finden sein. Ist dieser richtig gesetzt gibt es wahrscheinlich ein Problem in der Datei /var/qmail/crontrol/me. Diese editiert man mit einem Editor z.B. mc (Midnight Commander): mcedit /etc/qmail/control/me, und trägt den richtigen Hostnamen dort ein.

Jetzt muss man den Qmail-Dienst neustarten mit /etc/init.d/qmail restart. Die Änderungen kann man dann wieder auf MXtoolbox.com nachgucken. Wenn alles fehlerfrei funktioniert sollte dort stehen: OK – Reverse DNS matches SMTP Banner. So jetzt muss man z.B. web.de mitteilen das die Ip-Adresse keinen Spam versendet, dazu gehen wir auf das Web.de Abuse Kundencenter.
Füllen dort die notwenigen Felder aus und schon sollte es gehen nach ca. 1 Stunde. Umd die Queue die bestimmt schon sehr voll ist abzuarbeiten gibt am auf der Shell folgenden Befehl an: /usr/local/psa/admin/bin/mailqueuemng -a. Und los geht es.

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